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Hier spielt die Musik.

Digitales Musikmarketing bedeutet, deine Sichtbarkeit als Künstler/in nicht dem Zufall zu überlassen.
mehr streams auf spotify & co

Digitales Musikmarketing.

Mithilfe von Werbeanzeigen auf allen relevanten Plattformen steigerst du nicht nur deine Bekanntheit als Künstler/in, sonder du kannst Dir genau aussuchen, wann, wo, wie oft & mit welcher Message du deine potentiellen Hörer ansprechen kannst.

Facebook & Instagram Ads

Instagram ist die wahrscheinlich relevanteste Plattform, wenn es um digitales Musikmarketing auf Social Media geht. Auch für Künstler. Noch mehr Spaß macht es aber, sobald du abseits von organischer Reichweite täglich neue, passende Leute mit deinem Content erreichen kannst. Bewährt haben sich hier vor allem Story Ads für dein eigenes Profil oder neue Releases, direkt Richtung Spotify.
Bei der Generation Z ist der Urvater aller sozialen Netzwerke schon totgesagt, allerdings spielt Facebook als Werbeplattform gerade im Bereich E-Commerce nach wie vor ganz vorne mit. Im Marketing-Mix für Musiker*innen eignen sich beispielsweise Facebook Feed Ads ideal für Merchandise-, aber auch Ticket-Verkäufe im eigenen Online-Shop.

YouTube Ads

Das professionellste Musikvideo bringt nichts, wenn es keiner sieht. Mit Hilfe von InStream- oder Discovery-Ads zeigst du dein Video tausenden potentiellen Fans & wirst als Künstler/in schneller auf der Plattform sichtbar.

TikTok Ads

Genauso wie die Plattform TikTok selbst noch recht neu ist, ist das Schalten von Werbeanzeigen auf TikTok ebenfalls noch nicht allzu lange möglich. Wir hatten als eine der ersten Agenturen im deutschsprachigen Raum Zugriff auf TikTok Ads und haben seitdem schon eine Menge Erfahrungen sammeln können. So viel können wir verraten: So günstig wie dort, kannst du nirgendwo anders neue Menschen erreichen.

Spotify Ads

Seit Ende letzten Jahres bietet Spotify die Möglichkeit, direkt innerhalb der App - nämlich in den Werbepausen zwischen den Songs (bei Freemium Usern) Audio-Advertisements zu schalten. Das ist eine gute Chance für Newcomer/innen, die beispielsweise innerhalb eines Genres oder ganz gezielt bei den Hörern bestimmter anderer Musiker/innen auf ein neues Release aufmerksam machen wollen. 
philipp luetzenburger

Philipp Lützenburger

Seit knapp vier Jahren in der Musik-Branche & seitdem über 50 Künstler/innen und Bands zu einer stärkeren Sichtbarkeit durch digitales Musikmarketing verholfen.


Inzwischen betreue ich nationale & internationale Künstler*innen von großen Major- sowie kleinen Indie-Labels & Managements im Bereich des digitalen Marketings.  

facebook blueprint zertifiziert

Referenzen

sony music | universal music | gema | recordjet | chimperator live | innsite booking | superlifepromo | meine neuen freunde | mama music | dreamshelter music | bougalou entertainment

 culcha candela | max mutzke | cro | die orsons | roy bianco & die abbrunzati boys | olson | yfg pave | zara | blackout problems | don cali | granada | felix kröcher | must be played | sam | niqu | cardie | jp | lost | amy wald | xavier darcy | syriani | django s | damian lee | peter widereck | tom hauser | david gramberg

FAQ

Ab wann machen Werbeanzeigen für Musiker*innen Sinn?

Grundsätzlich kann man sagen, dass bezahlte Werbeanzeigen für deine Musik-Karriere Sinn zu jedem Zeitpunkt Sinn machen. Dennoch haben die Erfahrungen gezeigt, dass du gewisse Dinge bereits mitbringen solltest:


  • mindestens drei veröffentliche Songs auf den gängigen Streaming-Plattformen
  • einen strukturierten Release-Plan, der die nächsten Monate konkretisiert
  • die Bereitschaft jeweils mindestens 500€ in dein Release zu investieren

Ich habe bereits Werbung geschaltet, aber es hat nichts gebracht.

Viele Künstler*innen mit denen wir arbeiten, haben oft schon auf eigene Faust erste eigene Anzeigen auf Instagram oder YouTube geschalten & konnten dort nur schlechte bis keine Ergebnisse erzielen können. Dies liegt in den meisten Fällen an ungeeigneten Creatives, der falschen Zielgruppe oder einem ungünstig gewählten Kampagnen-Ziel.


Wir analysieren zu allererst deine Ziele & erarbeiten gemeinsam, welche Kampagnen-Typen für dich am meisten Sinn machen. Gerade am Anfang können Ergebnisse stark schwanken, da erst verschiedene Zielgruppen gegeneinander getestet werden müssen und die Algorithmen der Plattformen mehr über dich & deine Musik lernen müssen.

Ich kann meinen Post ja auch einfach selbst 'hervorheben', oder?

Wir raten grundsätzlich vom "Hervorheben", direkt über die Instagram App ab. Warum? Die Targeting-Möglichkeiten sind leider deutlich eingeschränkter als im Facebook Werbeanzeigenmanager und auch das Reporting gibt nur wenige Kennzahlen über die Performance.